Herbstlich
Langsam kommen die ersten Vorboten des Herbstes zu uns, es regnet, es wird kälter und Tagsüber befinden sich vermehrt Wolken an Himmel. Was irgendwie dazu einlädt Morgens wenn der Wecker klingelt, einfach im kuscheligen warmen Bett zu bleiben…
Aber das geht ja nicht, daher versucht man den Tag mit Kaffee, Musik und Arbeit zu überbrücken, was auch gelingt.
Heute kann ich mich eigentlich nicht über Arbeit beklagen da ich genug habe, doch zwischenzeitlich schweifen meine Gedanken in die Ferne. Es gibt zwei konkrete Fragen die mich beschäftigen
Wie hat er es in Zürich angetroffen?
Wie viel Zeit braucht man um eine Entscheidung zu treffen?
Was wollen manche denn noch als Zeichen? OK, früher hätte man Drachen getötet oder wäre in eine Schlacht gezogen um etwas zu beweisen. Doch wir leben im 21. Jahrhundert und nicht im Mittelalter.
Selbstverständlich achtet jeder zuerst auf seine Intention aber wenn man doch gleich gestrickt ist, wieso verhalten sich diese beiden Pole so suboptimal?
Wo ist bitte die gute alte Wertvorstellung hin, zählen heute keine denn keine klassischen Regeln oder Ideale mehr?
Ich habe keine Lust mir weiterhin den Kopf zu zerbrechen, über Dinge die meines Erachtens selbstverständlich sind. Dennoch tut man es immer und immer wieder, und kommt erneut nicht an sein Ziel. Trauriger Weise wird man damit immer wieder vor den Kopf gestossen so dass man eine regelrechte Aversion entwickelt, im Umkehrschluss wird es Zug um Zug schwieriger für andere Personen die schützenden Blockaden abzubauen.
Aber das geht ja nicht, daher versucht man den Tag mit Kaffee, Musik und Arbeit zu überbrücken, was auch gelingt.
Heute kann ich mich eigentlich nicht über Arbeit beklagen da ich genug habe, doch zwischenzeitlich schweifen meine Gedanken in die Ferne. Es gibt zwei konkrete Fragen die mich beschäftigen
Wie hat er es in Zürich angetroffen?
Wie viel Zeit braucht man um eine Entscheidung zu treffen?
Was wollen manche denn noch als Zeichen? OK, früher hätte man Drachen getötet oder wäre in eine Schlacht gezogen um etwas zu beweisen. Doch wir leben im 21. Jahrhundert und nicht im Mittelalter.
Selbstverständlich achtet jeder zuerst auf seine Intention aber wenn man doch gleich gestrickt ist, wieso verhalten sich diese beiden Pole so suboptimal?
Wo ist bitte die gute alte Wertvorstellung hin, zählen heute keine denn keine klassischen Regeln oder Ideale mehr?
Ich habe keine Lust mir weiterhin den Kopf zu zerbrechen, über Dinge die meines Erachtens selbstverständlich sind. Dennoch tut man es immer und immer wieder, und kommt erneut nicht an sein Ziel. Trauriger Weise wird man damit immer wieder vor den Kopf gestossen so dass man eine regelrechte Aversion entwickelt, im Umkehrschluss wird es Zug um Zug schwieriger für andere Personen die schützenden Blockaden abzubauen.
Lobo - 10. Aug, 13:22
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